Keine Sau…

Pflegehelferin Frau Leise im Gespräch mit Frau Bäcker (dementiell erkrankt)

Frau Leise: „Frau Bäcker, morgen ist ihr großer Tag! Sie werden 100 Jahre alt!“

Frau Bäcker: „Also das verbitte ich mir! Ich werde 46! Hundert Jahre…. so alt wird keine Sau in der Eifel!“

 

Ja dann…..

Kontrolletti der Heimaufsicht

Vor einiger Zeit kam die sich jährlich wiederholende, unangemeldete Kontrolle durch die Prüf- uns Teilhabebehörde des Landesamtes für Familien und Soziales – ehemals (und hier und heute der einfachheithalber) Heimaufsicht.

Dieses Mal von einer Dame, die vorher noch nie bei uns war und entsprechend unvoreingenommen alles kleinlichste prüfte … man will das Haus ja auch kennen lernen.

Im Gegensatz zu der Prüfung durch den MDK hat die Prüfung durch die Heimaufsicht einen schönen Vorteil: Sie fragt nicht nur strickt einen Fragenkatalog ab, bei dem man „Mindeststandards“ erfüllen muss, sondern es wird auch registriert, was man alles mehr macht. 

Die Prüfung ist genauso intensiv. Einrichtungsleitung, PDL und auch der ein oder andere Pfleger, sowie die QMB Beauftragte sind den ganzen Tag beschäftigt … mit 8 Stunden Dienstzeit kommt man selbst in unserem kleinen Heimchen nicht aus.

Auch wird ein intensives Gespräch mit dem Heimbeirat, natürlich ohne Personalanwesenheit, gesprochen.

Wir haben also knapp 9 Std. das Heimchen präsentieren dürfen. 

 

Vor ein paar Tagen kam dann das Referenzschreiben der Prüfbericht.

Wir müssen dringend ein paar Dinge abarbeiten:

  • Wir teilen der Wäscherei natürlich umgehend mit, dass sie die Mangelmaschinen UNBEDINGT darauf programmieren, die Spitzenkragen am Nachthemd ordentlich zu plätten.
  • Es ist natürlich auch ABSOLUT unverantwortlich, dass ein frisch desinfizierten Toilettenstuhl im großen Bad steht – natürlich ist das kein Abstellraum. Wir werden für diese Art der Toilettensitzerhöhung natürlich umgehend einen passenderen Platz, als neben der Toilette, suchen.
  • Und ja, wenn die Heimbeiratwahl rum ist, teilen wir Ihnen (wie immer) das Ergebnis mit, damit sie die neuen Mitglieder mit dem Begrüßungsschreiben beglücken können.

 

Wie war das….. wenn es sonst nix zu beanstanden gibt und diese 3 Sachen zwischen 6 Seiten Lobgesang (inkl. so Sätzen wie: „Weiter so!“, „Hervorragende Versorgung!“) stehen, dann arbeite ich das gerne ab.

Danke ihr tollen Mitarbeiter! Ihr seid das beste Chaotenteam, was sich eine PDL nur wünschen kann.

 

Gute Nacht Welt!

Oberschwester Hildegard

Feldstudie inkognito

Das OSH`chen war im Krankenhaus.

Als Begleitung einer Freundin Erna (Name v.d. Red. geändert), die zur ambulanten OP musste.

Es war köööööstlich…. also damit meine ich das Blut meiner Zunge, auf die ich mir das ein oder andere mal beißen musste.

 

Ankunft um 8:30Uhr kurze Anmeldung an der Pforte, dass man zur OP käme.

Pforte:“Na dann müssen Sie sich hier bei der Patientenanmeldung melden!“

Erna:“Neee danke, da war ich gestern schon, inkl. 4 Stunden Wartezeit. Wenn ich mich da jetzt wieder hinsetze, dann wird das wohl nix mehr mit der OP! Doktor hat gesagt, auf Station melden!“

Wir also rauf.

Im Dienstzimmer gemeldet, anwesende Ärztin hat keine Option uns anzuhören: „Bitte nehmen sie auf dem Flur vor dem Dienstzimmer platz, Pflegepersonal kommt sofort!“

OSH und Erna nehmen platz. Auf Metallklappstühlen. Sowas von DIREKT neben der Dienstzimmertür, dass keine Handtasche mehr rechts neben uns auf den Boden ging.

Uhrenvergleich: 8:45 Uhr

Man sah jede Menge Pflegepersonal rum laufen, klar typische Pflegezeit, niemand nahm Notiz von Erna.

Uns gegenüber die Türen der Patientenzimmer. Insgesamt ca. 15 Türen, also ein langer Flur.

Letzte Tür links geht auf. Wunderhübsche junge Schwester tritt raus. Dreckige Bettwäsche ohne Handschuhe, direkt an den Kasack gepresst, nein, keine Schürze dazwischen. Läuft so bis in die Mitte Richtung Dienstzimmer, sprich mit einer ihr entgegenkommenden Schwester. Geht zurück in die Richtung des Zimmers, aus dem Sie kam. Siehe da dem Zimmer gegenüber steht ein Wäschewagen. Bettwäsche abgeworfen. Frische Bettwäsche aus de Wagen genommen (Händedesinfektion fällt aus wegen is nich). Wäsche wieder direkt an den Kasack gepresst und zurück ins Zimmer.

Ich hoffe, dass es wenigstens um den selben Patienten geht…. (Also Version A)!

Version A: Schwester geht ohne Frischwäsche ins Zimmer (Bett am Fenster), zieht das Bett ab, geht Frischwäsche holen, zieht es wieder auf.

Version B: Schwester geht mit Frischwäsche ins Zimmer (Bett am Fenster), zieht das Bett ab und wieder auf, geht mit der Dreckwäsche raus, kommt mit Frischwäsche zurück und kümmert sich um das Bett an der Tür.

Die selbe Schwester unterhält sich kurze Zeit später mit einer Physiotherapeutin vor uns auf dem Flur, die zog sich gerade Schutzkleidung an um ins Infektionszimmer gehen zu können (das sie dabei keine Überschuhe an zog sei hier mal am Rande erwähnt). Folgender Wortwechsel:

Physio: „Man, diese umzieherei immer!“

Sr.: „Ach ist bei uns doch nur eine. Noch!“

 

OSH`chen in Gedanken: Ja, wohl noch!

 

Eine andere Physiotherapeutin läuft mit einem jungen Mann über den Flur. Man erkennt aus dem Gespräch deutlich, dass es sich dabei um erste Laufversuche auf dem Flur handelt (nach OP und einigen Wochen Rolli). Er läuft auch sehr unsicher an Unterarmgehstützen, hat aber fein Turnschuhe an.

Eine Stunde später läuft er alleine ohne Physio über den Flur (kommend aus dem Zimmer ganz links, dass vor einigen Zeilen frische Bettbezüge bekam), will zum Klo in der Mitte der Station. In BIRKENSTOCK *aaaaaarghhhhhh* …..

Puh denke ich, es kommen ihm 2 Schwestern entgegen…. man wird eingreifen, ich will schon fast vom Stuhl aufstehen, damit er sich setzen kann während er auf das herbeieilen des ordentlichen Schuhwerks wartet.

Die Schwestern gehen vorbei, gucken über die Schulter.

Schwester 1 geht guckend weiter.

Schwester 2 zeigt auf die Schuhe und meint: „Die sind aber nicht gut.“

Pat.: „Ich will doch nur zum Klo.“

Schwester 2: „Dann ist ja gut!“

NIX IST GUT! Menschen stürzen auch auf dem Weg zum Klo, im Klo, auf dem Weg zurück!!!!!! *aaaaaaaaarghhh*

 

In der Zwischenzeit geht ein Mann mit junger Frau ins Zimmer uns gegenüber. Daraufhin kommt ein Mann raus, geht weg. Einige Zeit später kommt eine Frau, klopft an die Tür, bleibt aber dann doch wartend auf dem Flur.

Der Mann (raus kommend und weg gehender) kommt zurück und kennt die wartende Frau. Wir erfahren: Pat. im Zimmer ist eine Frau, er ihr Lebensgefährte, wartende Frau Mutter der Patientin.

Der Mann mit junger Begleitung kommt jetzt aus dem Zimmer, stellt sich den beiden als Psychologe des Hauses mit Praktikantin vor und erzählt ausgiebig mitten auf dem Flur – VOR UNS – was die Patientin ihm gerade anvertraut hat!!!

 

Ich war aus einer Schnappatmung noch nicht wieder raus, da sah ich, wie eine Schwester ohne Schutzkleidung ins Infektionszimmer geht, raus kommt und umgehend den Verbandmittelwagen sortiert.

Wie war das mit dem noch nicht?!?

 

Uhrenvergleich: 11:00 Uhr

 

Erna muss jetzt doch noch mal in die Patientenanmeldung *grummel* !

 

Uhrenvergleich 13:00 Uhr 

 

Erna bekommt endlich ein Zimmer und ein Bett zugewiesen und soll sich die nicht ausgemessenen ATS und das OP Hemd anziehen.

 

OSH`chen verabschiedet sich dann kurz zum Einkaufen um später die Patientin wieder mit zu nehmen.

 

Uhrenvergleich 14:00 Uhr

 

OSH`chens Handy klingelt, Erna dran.

Doktor war grad da, OP abgesagt. Personalmangel ein Notfall reingekommen etc etc etc.

 

OSH`chen also wieder zurück, auf dem Weg ein „Ihre Meinung ist uns wichtig!“ Formular genommen und all dass, was jetzt hier steht, auch da drauf geschrieben.

 

Ich als Leitung würde solche Dinge aus meinem Heimchen wissen wollen.

 

Habt ihr sowas schon mal erlebt?

Ich bin echt geschockt über so viele offensichtliche Fehler an nur einem Vormittag.

 

Ich wünsche 

Gute Nacht Welt!

Ein Landei zieht in die Großstadt – die Ausbildung beginnt

Eines fernen Tages, Oberschwester Hildegard hat die restliche Schulzeit noch hinter sich gebracht, kam der Tag des Umzuges.

Großstadt ich komme!

Da ich den beziehungstechnischen Nebenschauplatz, nach 3 Jahren, kurz vor beginn der Ausbildung beendet hatte, musste mich eine andere Vertrauensperson fahren.

Mutti hatte  noch ein Care-Paket an Lebensmitteln gekauft, damit ich nicht verhungere und schon ging es mit Sack und Pack los.

Leider standen wir ewig im Stau, so dass ich erst weit nach der, mit der zuständigen Wohnheim-Hauswirtschafterin, vereinbarten Zeit ankam.

Die Frau war weg und ich hatte offiziell nun für kommende Nacht kein Zimmer.

Leider hinterließ sie auch keinen Schlüssel irgendwo für mich und so hab ich mich dann, mit Ausbildungsvertrag ausweisend, in der Klinik rumgefragt, bis mir jemand ein Zimmer für eine Nacht zuwies. Zum Glück war dieses Zimmer im selben Gebäude, in dem auch mein späteres Wohnheimzimmer sein würde. In diesem Gebäude, gebaut wie ein Seitenschenkel der Kinderklinik, war die Aufteilung nämlich wie folgt:

EG: Schule für Kranke und Besucherkindergarten

1. OG: Kinderkrankenpflegeschule

2. OG: Schwesternwohnheim (grundlegend für die Kinderkrankenschwestern, mit  mir waren dann nur 3 Krankenschwesternschülerinnen dort)

3. OG: Elternzimmer

In einem der Elternzimmer habe ich also meine erste Nacht verbracht.

 

Am nächsten Morgen um 9:00 Uhr kam der Hauswirtschafts-Drachen und brachte mir meinen Schlüssel.

Sie ging mit mir noch bis zur Eingangstür der 3. Etage, öffnete diese und zeigte von dort aus den langen Flur hinunter:

So, das letzte Zimmer hinten links ist Ihres. Und denken Sie noch mal an die Hausordnung, die Sie unterschrieben haben: Herrenbesuch hat um 22:00 Uhr das Haus zu verlassen.

Das schien in ihren Augen der einzig wichtige Punkt zu sein *gg*

Dann ging sie weg.

Gut dass sie weg ging.

Kaum fiel hinter mir die Glastür ins Schloss, ging schräg gegenüber meines neuen 12qm Wohntraumes nämlich die Tür auf und es trat ein blonder, nur mit Boxershorts bekleideter Typ (Handtuch über der Schulter, Kulturbeutel in der Hand und pfeifend) aus der Tür, ging 2 Türen weiter ins Gemeinschaftsbad und sagte im vorbeigehen nur kurz „Morgen!“

Alles klar, dachte ich mir, die sehr streng geschriebene Hausordnung wurde hier also eher frei interpretiert *gg*

Ab jetzt hatte ich noch 2 Tage Zeit mit einzurichten und die anderen Mädels kennen zu lernen.

Rückblickend betrachtet bin ich noch heute dankbar, auf diesem Bereich gelandet zu sein.

*Cut*

 

Die ersten Bewerbungsgespräche

Anfang des zehnten Schuljahres kamen die ersten 2 ordentlichen Rückmeldungen auf meine Bewerbung: Vorstellungstermine!

Uiuiui… welch ein Fest. Ich war so aufgeregt. Es muss so viel dafür organisiert werden. Die Termine waren ja nicht grad nebenan.  Und überhaupt!

Mein erster Gedanke war: Ich musste shoppen! Frau will ja ordentlich bekleidet sein bei so einem Termin.

Der zweite war: Hildegards Freund, nennen wir ihn mal Hans, musste Urlaub nehmen und mich fahren.

Also alles eingestielt und vorbereitet.

Termin 1:

Das einzige, wohl etwas kleinere Krankenhaus, in dem ich mich beworben habe (hier: auch die einzige wissentliche Bewerbung zur normalen Krankenschwestern Ausbildung, nicht Kinderkrankenschwester), um eine alternative zu haben, sollte mich doch die Angst vor meiner eigenen Courage packen. Vielleicht würde ich mich ja doch nicht trauen in die Großstadt zu ziehen. Es war bei uns auf dem Land. Katholischem Land! Und so wurde ich von einer der leitenden Nonnen begrüßt.

Ooooooh meiiiiiiin Gott! Genauso dunkel wie das Kleid der Nonne waren auch die Gänge in diesem Krankenhaus. Ein uraltes Gebäude, von außen wunderschön, aber von innen gruselig.

Ich erfuhr, dass man aufgrund des Lehrplanes diverse Instanzen/Fachbereiche absolvieren muss und dieses kleine Krankenhaus davon natürlich nur einen Bruchteil abdeckte. Deshalb gäbe es Kooperationshäuser. Das wiederum hieß für die Pflegeschüler, Umzüge – mehrfach!

1 Ausbildungsjahr: Standtort des Arbeitgebers

Dann: Umzug in den Rhein-Sieg-Kreis für 9 Monate

Dann: Umzug an den Rhein für 9 Monate

Dann: die letzten 6 Monate wieder ab ins katholische Ländchen

Das wollte ich nicht. Sagte also erstmal nix, aber mir war klar, dass ich diese Bewerbung zurückziehen werde.

Enttäuscht bin ich heim.

 

Termin 2:

Großstadt …DIESE Stadt! Meine Wunschstadt, da von hier aus mein Ländle und somit Familie und Freunde auch ohne Tagesreise zu erreichen wären.

Riesen Klinik – Riesen Bewerbungsdesaster *lach*

Dort hatte ich mich als Kinderkrankenschwester beworben. 

Im Vorstellungsgespräch saß ich 3 Personen gegenüber: Schulleitung, zukünftige Klassenleitung und Personalchef der Azubis.

Nach ein wenig Smalltalk fragte mich die Schulleitung auf einmal, wieso ich mich mit dem Wunschberuf Kinderkrankenschwester denn an dieser Klinik beworben hätte? Ich hätte mich an der zwar dazugehörenden, aber eben einzeln Verwalteten Kinderklinik in der Querstraße bewerben müssen. Allerdings sei ihnen das auch erst jetzt in der direkten Vorbereitung des Gespräches (quasi just in diesem Moment) aufgefallen, sonst hätte man mich ja weiter geleitet.

Ich war ein wenig verwirrt und hörte erstmal weiter zu. Man erzählte mir, dass die Kinderkrankenpflege aber nur einen Kurs jährlich ausbilde und man auch schon für die Startjahre 1999 und 2000 ausgebucht sei. 1998 käme für mich in sofern ja sowieso nicht in frage, weil man immer im April beginnen würde und ich ja bis Juni noch in der Schule sei.

Man erwähnte auch, dass man als ex. Krankenschwester später noch in 2 Jahren statt 3, die Kinderkrankenschwester zusätzlich erlernen könne.

Ich rechnete flink durch („2 1/2 Jahre Wartezeit auf den Platz + 3 Jahre Ausbildung = Kinderkrankenschwester“ im Verhältnis zu „3 Jahre Ausbildung Krankenschwester + 2 Jahre Zusatzausbildung“= Krankenschwester UND Kinderkrankenschwester) und sagte:

Ach wissen Sie, ich glaube ja, dass in der Erwachsenenpflege viele Männer und alte Leute zu finden sein werden, so viel unterschied zu kranken Kindern macht dass dann ja gar nicht. 

Die Lacher waren, zumindest von den 2 anwesenden Frauen, auf meiner Seite. 

Das mein Mundwerk manchmal schneller ist als mein Köpfchen war hier mal wieder bewiesen. 

Der Personalchef wollte dann unbedingt wieder trockenernst werden und fragte, ob ich ihm sagen könne, was man in letzter Zeit in den Medien denn so von dem Berufsstand der Pflege im politischen Sinn gebracht hätte.

Ich überlegte mal wieder gar nicht   nicht lang und sagte wahrheitsgetreu frei raus:

Nun, Nachrichten höre ich eigentlich nur morgens im Radio … während ich meine Haare töne … also quasi nur nebenher … 1/2 Ohr sozusagen … aber in dem Pflegeberuf geht es doch eigentlich immer nur um Personalmangel und fehlenden Nachwuchs, also hier ist der Nachwuchs.

Mit diesen Worten hatte ich es mir bei diesem Mann eindeutig verscherzt.

Aber die beiden Frauen … ja, die wollten mich haben.

Man schickte mich ein bißchen raus, holte mich wieder rein und fragte, ob ich ein Wohnheimzimmer mieten wollte!

*strike* … ich hatte eine Ausbildungsstelle! In meiner Wunschstadt!

Ich freute mir ein Loch in den Bauch und lief zum Auto.

Hans wartete geduldig und freute sich so gar nicht … ich hatte aber keine Augen für beziehungstechnische Nebenschauplätze. 

Ich war da wie der kleine Drache Grisu: Ich will Feuerwehrmann Oberschwester Hildegard werden! Basta! Egal was mir im Weg steht!

Mit diesem Gedanken fuhren wir heim.